Bauchdeckenstraffung

Gerade nach einer erfolgreichen Diät oder einer Schwangerschaft können am Bauch herabhängende Bauchfalten verbleiben. Oftmals ist dies geschwächten Muskeln bzw. einem Überschuss an gedehnter Haut geschuldet. Herabhängende Hautpartien sehen nicht nur unschön aus, sie können Betroffene seelisch auch sehr belasten. Normale Freizeitaktivitäten wie beispielsweise der Besuch eines Schwimmbades oder einer Sauna ist aufgrund übergroßer Scham nicht mehr möglich. In schweren Fällen wirken diese Hautlappen sich auch einschränkend auf körperliche Aktivitäten in Sport oder Beruf aus. Eine Bauchdeckenstraffung bzw. Abdominoplastik kann Abhilfe schaffen.

Das Beratungsgespräch
Ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem ausgewiesenen Facharzt für plastische Chirurgie ist notwendig, um mögliche Risiken und den erwarteten Nutzen sowie die Operationstechniken zu besprochen. Auch ist es wichtig abzuklären, ob die Vorstellungen des Patienten/ der Patientin realistisch bzw. umsetzbar sind. Hierbei sollten Sie auf erfahrene und kompetente Experten vertrauen wie z.B. die Fachärzte der KÖ-KLINIK. Die moderne Privatklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie ist die einzige deutsche Einrichtung ihrer Art, in der ein komplettes Ärzteteam bestehend aus sechs Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Fachärzten für Anästhesie sich ausschließlich auf Ästhetische/Kosmetische Chirurgie spezialisiert haben. Die staatlich konzessionierte Privatklinik legt viel Wert auf Qualität, was u.a. die Auszeichnung mit dem myBody Qualitätssiegel belegt. Hier finden Sie weitere Informationen zur KÖ-KLINIK sowie Möglichkeiten zur unverbindlichen Kontaktaufnahme.

Die Risiken einer Bauchdeckenstraffung
Bei einem Eingriff entfernt der Operateur überschüssige Haut samt der darunter liegenden Fettschicht. Allerdings sollte man beachten, dass bei dieser Operation eine sehr große Wundfläche entsteht, die nicht nur die Schnelligkeit der Wundheilung beeinflusst – je größer die Wunde, desto langsamer die Heilung – sondern auch die Bewegungsfreiheit einige Zeit nach der Operation stark beeinflusst. Auch die Lage und eventuell die Form des Bauchnabels wird während der Bauchdeckenstraffung verändert. Mögliche Risiken der Operation bestehen nicht nur in einer bakteriellen Infektion, sondern auch in der Bildung von Narben und Dellen. Auch anschließende Durchblutungsstörungen und ein Verlust von Berührungsgefühl des Bauchs können vorkommen.

Dauer der Operation und Kosten
Die eigentliche Operation dauert etwa 2 bis 3 Stunden. Anschließend bleibt man etwa 3 bis 4 Tage stationär im Krankenhaus. Nach der Operation sollte man so schnell wie möglich wieder aufstehen und sich bewegen. Allerdings sollte man noch mindestens 2 bis 4 Wochen anschließend zu Hause bleiben. Eine Bauchdeckenstraffung kostet etwa 3500 bis 6000 Euro.