Brustverkleinerung
Viele Frauen – und manche Männer – leiden jedoch nicht an zu kleinen, sondern an zu großen Brüsten. Dieses Leiden hat nicht nur kosmetische bzw. psychische Gründe, sondern oft genug schmerzhafte körperliche Gründe. Große Frauenbrüste können hartnäckige Rückenschmerzen und Verspannungen verursachen, denen nicht immer mit Physiotherapie und Rückentraining beizukommen ist.
Die Kosten und weitere Aufwendungen
Aus diesem Grund werden die Kosten einer Mammareduktionsplastik, so wird die operative Verkleinerung der Brüste in der medizinischen Fachsprache genannt, oft vollständig oder teilweise von den Krankenkassen übernommen. Für eine Kostenübernahme muss die Patientin ein fachärztliches Gutachten bei ihrer Krankenkasse vorlegen, worin andere Therapiemöglichkeiten zur Heilung von den Beschwerden definitiv ausgeschlossen werden. Die Kosten der Operation betragen mindestens 5000 Euro. Die meisten Patientinnen bleiben etwa 1 Woche in der Klinik. Danach ist man für mindestens 2 bis 3 Wochen krankgeschrieben. Sport und anstrengende körperliche Aktivitäten sind für ca. 6 Wochen untersagt.
Die Relevanz eines Beratungsgesprächs
Vor einem chirurgischen Eingriff ist ein Beratungsgespräch absolut notwendig, damit man über alle Eventualitäten aufgeklärt wird. Hierbei sollten Sie auf erfahrene und kompetente Experten vertrauen wie z.B. die Fachärzte der KÖ-KLINIK. Die moderne Privatklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie ist die einzige deutsche Einrichtung ihrer Art, in der ein komplettes Ärzteteam bestehend aus sechs Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Fachärzten für Anästhesie sich ausschließlich auf Ästhetische/Kosmetische Chirurgie spezialisiert haben. Die staatlich konzessionierte Privatklinik legt viel Wert auf Qualität, was u.a. die Auszeichnung mit dem myBody Qualitätssiegel belegt. Hier finden Sie weitere Informationen zur KÖ-KLINIK sowie Möglichkeiten zur unverbindlichen Kontaktaufnahme.
Brustverkleinerung bei Männern
Da auch viele Männer von einer sogenannten verweiblichten Brust betroffen sind, kommt eine Brustverkleinerung für sie ebenfalls in Frage. Weiblich aussehende Brüste kommen bei Männern häufiger vor, als Betroffene zunächst annehmen und können sich seelisch sehr belastend auswirken. In der Regel genügt bei Männern jedoch eine Fettabsaugung im Brustbereich, um dieses Problem zu beheben.
Risiken
Alle Operationen, so auch die Brustverkleinerung, bergen bestimmte Risiken. Aus diesem Grund sollte man sich reiflich überlegen, ob dieser Eingriff wirklich durchgeführt werden muss. Eine vernünftige Abwägung der Risiken sowie des zu erwartenden Nutzens findet in einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt statt. Man sollte sich bewusst machen, dass nach der Brustverkleinerung auf jeden Fall Narben vorhanden sind und die Brustwarzen eventuell nicht mehr vorhanden bzw. in ihrer Stimulationsfähigkeit sehr eingeschränkt sein können. In manchen Fällen kann eine Frau mit verkleinerten Brüsten nicht mehr bzw. nur noch mit Einschränkungen stillen. Zudem ist das postoperative Tragen eines Stützverbandes oder eines einschnürenden Korsetts bis zu einem Jahr Pflicht. Wenn der Leidensdruck jedoch sehr groß ist, findet man im Gespräch mit dem Facharzt jedoch eine Möglichkeit zur Brustreduktion bzw. zu anderen Therapieverfahren.

