Nasenkorrektur

Es gibt verschiedene Arten einer Nasenkorrektur bzw. Rhinoplastik, wie diese in der medizinischen Fachsprache auch genannt wird. Man kann eine Nasenreduktionsplastik oder eine Nasenaufbauplastik durchführen. Unterschieden wird zudem zwischen einer Korrektur der äußeren und einer der inneren Nase.

Ursachen einer Nasenkorrektur
Von einer Nasenreduktion spricht man, wenn überschüssige Knochen oder Knorpel entfernt werden, die beispielsweise für die Form der sogenannten Höckernase verantwortlich sind. In einem solchen Fall wird die Form der Nase begradigt. Fehlt jedoch Gewebe an der Nase oder wurde es durch eine Krankheit oder einen Unfall zerstört, so lässt es sich mittels einer Gewebeverpflanzung ersetzen. Auch eine zu große oder zu breite Nase kann chirurgisch verändert werden. Medizinisch notwendig sind häufig Korrekturen der Nasenscheidewand, da diese Patienten meist unter Atemproblemen bzw. Schnarchen und Atemaussetzern in der Nacht leiden. In der Schönheitschirurgie sind wahrscheinlich Nasenkorrekturen in Form einer Veränderung der äußeren Nase am häufigsten. Besonders Patienten mit einer Höcker- oder Sattelnase wünschen, dieses doch sehr markante Merkmal zu verändern. Schließlich stellt die Nase aufgrund ihrer Position ein recht auffälliges Körperteil dar.

Das Beratungsgespräch
In einem ausführlichen Beratungsgespräch wird die für den betreffenden Patienten optimale Operationsmethode ausgewählt sowie Risiken und Nutzen der Operation besprochen. Hierbei sollten Sie auf erfahrene und kompetente Experten vertrauen wie z.B. die Fachärzte der KÖ-KLINIK. Die moderne Privatklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie ist die einzige deutsche Einrichtung ihrer Art, in der ein komplettes Ärzteteam bestehend aus sechs Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Fachärzten für Anästhesie sich ausschließlich auf Ästhetische/Kosmetische Chirurgie spezialisiert haben. Die staatlich konzessionierte Privatklinik legt viel Wert auf Qualität, was u.a. die Auszeichnung mit dem myBody Qualitätssiegel belegt. Hier finden Sie weitere Informationen zur KÖ-KLINIK sowie Möglichkeiten zur unverbindlichen Kontaktaufnahme.

Ablauf der Operation
Eine Nasenkorrektur wird immer in Vollnarkose durchgeführt. Es gibt im Wesentlichen zwei Operationstechniken. Bei einer offenen Rhinoplastik erfolgen Schnitte durch die Nasenhaut hindurch, um so den Zugang zur Nase zu ermöglichen. Dabei können Narben zurück bleiben. Bei der geschlossenen Methode arbeitet sich der Operateur durch die bereits vorhandenen Nasenlöcher.

Kosten und Kostenübernahme
Je nach Klinik und Art der Nasenkorrektur kostet eine Rhinoplastik zwischen 3000 und etwa 5000 Euro. Sollte die Nasenkorrektur medizinisch notwendig sein – etwa wegen Atemproblemen oder einer Korrektur infolge eines Unfalls – übernimmt die Krankenkasse häufig alle oder einen Teil der Kosten. Nasenkorrekturen aus rein ästhetischen Gründen müssen jedoch komplett selbst bezahlt werden.